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Störungen

Angst-StörungenÄngste

Ängste zeigen sich im frühen Kindesalter häufig in Form von Trennungsängsten. Diese treten gerne beim Abgeben des Kindes im Kindergarten auf und können sich zuhause auch auf die Nähe zur Mutter beziehen. Dabei zeigt das Kind oft eine anhaltende und unrealistische Besorgnis über angenommenes Unheil, das der Mutter zustoßen könnte.

Ängste beim Ein- oder Durchschlafen des Kindes führen oft dazu, dass sich das Kind während der Nacht zur Mutter oder zu den Eltern ins Bett legt.

Spezifische Ängste vor verschiedenen Objekten oder Situationen (z.B. vor Spinnen oder Dunkelheit) können, sofern sie anhaltend und wiederkehrend sind, auch zu starken sozialen Einschränkungen führen. Sie werden auch Phobien genannt. Schließlich können soziale Ängste den unbeschwerten Umgang mit anderen Kindern oder Jugendlichen nachhaltig beeinträchtigen.

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